Akku schonen

Laptop: Das Aufladen vor 100% mittels Funksteckdose und USB-Dongle automatisch deaktivieren (Home Easy System)

In dieser Anleitung wird gezeigt, wie man das Aufladen des Laptop-Akkus bei jedem Gerät bereits bei z. B. 80% automatisch deaktivieren kann. Hierzu benötigt man eine Funksteckdose und einen kleinen USB-Stick, welcher das Stopp-Signal sendet.

➜ Hinweis: Dies ist ein Gastbeitrag von Eno.

Diese Anleitung ist entstanden, weil ich meinen Laptop-Akku nach 8 Jahren austauschen musste. Leider hat danach die Laptop-Hersteller-App meinen NoName-Akku nicht mehr erkannt, wodurch keine Kalibrierung und auch keine Ladebegrenzung (80%) mehr möglich waren. Also habe ich nach einer einfache Möglichkeit gesucht, um meinen Laptop-Akku automatisch aufladen zu können.

Für mein Handy habe ich ja so eine Anleitung, diese aber als Bluetooth-Variante, schon erstellt (Material-Kosten: unter 10 €). Bei dieser Anleitung greife ich auf vorhandenes Material (Home Easy Funk-Steckdosen) zurück. Durch Zufall bin ich später auf den HE853-USB-Stick aufmerksam geworden. Besonderer Vorteil dieser Dongel-Variante ist der niedrige Preis und dass man hierbei ohne WLAN und ohne Bluetooth auskommt. Das entspricht genau meinen Sicherheitsbedenken. 😎

Funksteckdose und USB-Dongle

Wer schon einen USB-Hub am Laptop benutzt ist damit auch gut bedient. Außerdem kann man den Funk-Stecker und den Dongle wunderbar mit auf Reisen und/oder Camping mitnehmen. Diese Steuerung benötigt keinen WLAN-Hotspot.

Abbildungen der hier besprochenen Funksteckdosen ›Home Easy‹ Serie :

zwei Funksteckdosen vor rotem Hintergrund zwei Funksteckdosen vor rotem Hintergrund

Die großen Steckdosen sind die HE877 und die Kleinen HE874. Die silbernen Steckdosen heißen „HE877A“ und „HE874A“. Vermutlich bedeutet das „A“ = Adanced 😁. Funktionell sind sie zu den Weißen gleich.

HE877 = max. 3600 Watt
HE874 = max. 1000 Watt

Die kleineren Steckdosen reichen für Laptop-Netzteile bis 120 Watt. Die größeren Steckdosen sollten für die Netzteile von Gamer-/Highend-Laptops genommen werden. Diese sind meistens über 200 Watt.

Der hier besprochene dazu kompatible Sende-USB-Stick ›HE853‹ (Dongle):

Funksender-USB-Stick in Verpackung Vorderseite Funksender-USB-Stick Verpackung Rückseite

Der folgende Text ist ein Auszug aus der Bedienungsanleitung des ›HE853‹:

Der „Home Easy 853“ USB-Dongle ist ideal zum Ein- und Ausschalten von Schaltern und Dimmern zu einem festgelegten Zeitpunkt via PC oder Laptop. Der Dongle ist kompatibel mit allen Home Easy Unterputz- sowie steckfertigen Schaltern und Dimmern. Die Funkreichweite beträgt maximal 50 Meter (umgebungsabhängig), das Signal durchdringt Fenster, Türen, Wände und Decken. Die mitgelieferte Windows-Software lässt sich einfach installieren und ist intuitiv zu bedienen. Der Home USB Dongle ist ebenfalls kompatibel mit unserem Home Control System „HomeWizard“. Die Funk-Schalttechnik HOME EASY bietet hohen Komfort und Sicherheit zugleich.

  • Ein-/Ausschalten von Schaltern und Dimmern per PC/Laptop
  • inklusive Windows Software (Kommentar: nicht mehr im Lieferumfang.)
  • Funkreichweite bis zu 50m (Kommentar: Das darf bezweifelt werden.)
  • verbindbar mit Home Easy Unterputz- und steckfertigen Schaltern/Dimmern
  • Frequenz 433,92 MHz
  • kompatibel mit Home Control System „HomeWizard“
  • Zusatzmodul der Home Easy Serie

Dieser Funk Dongle (HE853) ist zudem für selbstlernende Empfänger der Home Easy Serie „AB600“ und „800“ zu verwenden:

  • Funksystem HOME EASY
  • Frequenz 433,92 MHz
  • Reichweite bis 50 m
  • Ein-/Aus-Schalten und Dimmen über Windows Software (HE 853 Control)
  • für Empfänger oder Empfängergruppen
  • programmierbare Zeiteinstellungen am PC (über Zusatzsoftware und mit Scripten)

Den USB-Dongel und die Steckdosen bekommt man immer noch bei Kleinanzeigen bzw. eBay. Natürlich gibt es für diese Steckdosen auch Fernbedienungen. Die weiße Variante gibt es auch in schwarz.

zwei Fernbedienungen für Funksteckdosen
Zwei passende Fernbedienungen zu den Home Easy Funksteckdosen. Sie werden zum Stoppen des Ladevorgangs natürlich nicht benötigt.

Als Batterie werden hier die besonderen „23A“ mit 12V verwendet. Zusätzlich hat die silberne Fernbedienung noch eine CR2032 als „Stützbatterie“. Die DIP-Schalter zeigen wie sie für die unterschiedlichen Geräte eingestellt werden müssen.

➜ Wichtiger Hinweis: Die Steckdose kann immer nur mit einem Gerät verknüpft- und ausgelöst werden. Entweder Computer oder Fernbedienung. Beide zusammen geht nicht. Darum wird für die hier gezeigte Automation KEINE Fernbedienung benötigt.

Schema Mini-Schalter um Kanäle bei einer Fernbedienung zu definieren
Schema der Mini-Schalter zur Kanal-Einstellung der Fernbedienungen

HE853 Control Software

Die Installation ist denkbar einfach. Man muss nur den Stick in einen freien USB-Steckplatz stecken. Windows erkennt das neue Gerät automatisch und es wird im „Gerätemanager“ als „USB-Eingabegerät“ in der Kategorie „Human Interface Devices“ eingeordnet.

Für die Programmierung der Funk-Steckdosen wird eine kostenlose Software verwendet. Webseite und Download dieser Software (HE853Control_1_5_1.msi):
https://he853control.sourceforge.net

Bildschirmfoto HE853 Windows Control Software
Bildschirmfoto der Control-Software

Anlernen von Empfängern mit dieser Software (Funksteckdosen / Dimmer):

Um ein Gerät (z.B. eine Funk-Steckdose) über den PC zu steuern, müssen Sie den Empfänger mit dem USB-Stick verbinden:

  1. Lernmodus aktivieren: Drücken Sie die „Learn“-Taste am Funkempfänger (z.B. der Steckdose) für etwa 3 Sekunden, bis die Status-LED blinkt.
  2. Signal senden: Klicken Sie in der PC-Software auf den gewünschten Ein- bzw. Ausschaltbefehl (On/Off) für das Gerät.
  3. Bestätigung: Die LED am Empfänger hört auf zu blinken und leuchtet konstant. Der Code ist nun gespeichert

Quelle

Der Lernmodus ist so nicht richtig.
Also ich habe es so gemacht: Die „Learn“-Taste auf der Funksteckdose ca. 3s gedrückt halten (LED blinkt noch nicht) und loslassen. Dann sofort bei der Software (HE853 Control) auf „On“ klicken. Die rote LED geht dadurch ganz kurz aus und wieder an. Das wars. 😎

Wenn die LED mehrfach blinkt wird ein eingespeicherte Wert gelöscht. Das geschieht wenn man die Learn-Taste ungefähr 6 Sekunden drückt. Hat man in einem Raum viele Funksteckdosen müssen verschiedene Codes verwendet werden. D.h., jedes Gerät bekommt einen eindeutigen Code. Für die Serie HE800 sind die Code ab 1001 richtig (1001,1002,1003,1004, usw.).

„Battery Mode“ Einstellungen

Beschreibung

Download

Die Datei die man runterlädt heißt: BatteryMode_4.3.2.204.zip.
Wenn man die Zip-Datei entpackt hat, erhält man 2 Dateien. Für das Setup wird die Datei „BatteryModeInstaller64.exe“ gestartet (für 64-Bit Windows).

Screenshot Battery Mode Screenshot Battery Mode installieren

Das Programm wird in „AppData“ installiert. Erfreulich finde ich, dass das Programm in 13 Sprachen verfügbar ist. Sogar in Koreanisch, Japanisch und 2x Chinesisch. Das zeigt doch wie beliebt es mal war. Jetzt ist es eher unbekannt.

Screenshot Battery Mode installieren Screenshot Battery Mode Installation Autostart-Option

Den Pfad der Installation sollte man sich unbedingt merken, denn dort kommen später die Scripte und Batch-Dateien rein. Am Besten kopiert man die blaumarkierte Zeile und öffnet gleich das passende Explorer-Fenster:

Bildschirmfoto: Windows Explorer mit Pfadangabe Systemordner

Mit welchen Befehlen kann ich nun die Steckdose(n) fernbedienen?

Dazu erstellt man 2 Batch-Dateien die dann in das Verzeichnis von „Battery Mode“ gespeichert werden. Diese Batch-Dateien starten das „HE853 Control“-Programm. Die hier gezeigte Zahl (1001) ist der vorher bespielhaft gezeigt „angelernte“ „Device Code“.

Funkschalter einschalten (ON):

"C:\Program Files (x86)\HE853 Control\he853.util.exe" ON 1001

Funkschalter ausschalten (OFF):

"C:\Program Files (x86)\HE853 Control\he853.util.exe" OFF 1001

Das sieht doch sehr simpel aus und reicht für eine einfache Automation.
Diese beiden Codes werden jeweils in eine separate Batch-Datei gespeichert und im Ordner von „Battery Mode“ gespeichert (siehe Bild Explorer-Fenster).

Einschalten: HE853_ON.bat
Ausschalten: HE853_OFF.bat

Diese kleinen Batch-Dateien werden im Planer von „Battery Mode“ benötigt. Wie das geht zeigen die nächsten Bilder:

Bildschirmfoto: Planer von Battery Mode im System-Tray
Dazu klickt man in der Systray auf das „Battery Mode“-Symbol (kleines Akku-Symbol rechts Außen) mit der rechten Maustaste und wählt den Punkt „Planer“.

Es öffnet sich beim ersten Mal ein leerer „Planer“. Das Bild dazu habe ich mir erspart. 😉 Um einen neuen Plan zu erstellen klickt man unten links auf „Regel hinzufügen“. Hier sieht man schon die beiden fertigen Pläne (Aufladen und Abschalten):

Bildschirmfoto Battery Mode: Planer

Die nächsten beiden Bilder zeigen die Einstellungen der beiden aktivierten Pläne.
Der erste Plan startet das Aufladen des Laptop-Akkus (exakt bei 17,5%):

Bildschirmfoto Battery Mode: Planen Aufladen

Wie schon weiter oben erklärt, habe ich „Battery Mode“ in das User-Verzeichnis installiert (unter „…\AppData\Local\Battery Mode“).

Der zweite Plan schaltet das Aufladen bei 85% (eigentlich genau bei 85,5%) ab:

Bildschirmfoto Battery Mode: Planer Abschalten
Hinweise:
Natürlich müssen die Batterieladungs-Prozente entsprechend angepasst werden.
Unter den Windows-„Energieoptionen“ liegt die Einstellung für die „niedrige Akkukapazität“ bei 10%. Da ich einen neuen Akku habe, funktionieren diese Einstellungen bei mir sehr gut. Könnte sogar noch unter 18% gehen. Hat man eine Hersteller-Akku-App auf dem Laptop, muss man die oberen Werte abgleichen (diese Apps begrenzen meistens schon bei 80%). Der Haken bei „Versteckt starten“ versteckt das Fenster der Batch-Datei. Zusätzlicher Hinweis: „Batterie Mode“ kann nur Programm-Dateien (.exe) und Batch-Dateien (.bat) starten.

Wer es möchte, kann auch einen Sound abspielen lassen und gegebenenfalls dafür die Lautstärke reduzieren (sehr sinnvoll). Denn manchmal ist es vorteilhaft über den Schaltzustand informiert zu werden. MP3-Dateien sind am Besten geeignet.

Jetzt sind die Einstellungen beendet und man hat somit eine einfache automatische Akku-Aufladung für den Laptop.

Ein ganz besonderer Vorteil kommt noch hinzu: Man benötigt nicht mehr die Hersteller-Akku-App mit der Begrenzungs-Automatik.

Updates

Idee 1

Auf Nachfrage erweiterte ich die Batch zum Einschalten des Funksteckers. Mit dieser Änderung ertönt 3x ein lauter Beep-Ton (in Zeitabständen von 20s) wenn das Netzkabel und/oder der Stick sich NICHT im Laptop befinden.

Erweiterte Batch, Funkstecker einschalten (HE853_ON.bat):

@echo off

REM Startet dein HE853 Tool
start "" "C:\Program Files (x86)\HE853 Control\he853.util.exe" ON 1001

REM 20s Wartezeit falls Netzkabel nicht steckt
timeout /T 20 /NOBREAK >nul

REM Startet "power_check.ps1" im Hintergrund für ein BEEP-Script
REM Nur eine Zeile aktivieren (also OHNE das "REM" am Anfang)
REM Wichtig: User-Name im Pfad anpassen

REM powershell.exe -NoProfile -WindowStyle Hidden -ExecutionPolicy Bypass -Command "for ($i=1; $i -le 3; $i++) { Start-Process 'C:\Program Files (x86)\HE853 Control\he853.util.exe' -ArgumentList 'ON','1001'; $status=(Get-CimInstance Win32_Battery).BatteryStatus; if ($status -eq 2) { Write-Host 'Netzteil erkannt - Beep abgebrochen.'; exit }; [console]::Beep(1000,2000); Start-Sleep 20 }"

REM pwsh.exe -NoProfile -WindowStyle Hidden -ExecutionPolicy Bypass -Command "for ($i=1; $i -le 3; $i++) { Start-Process 'C:\Program Files (x86)\HE853 Control\he853.util.exe' -ArgumentList 'ON','1001'; $status=(Get-CimInstance Win32_Battery).BatteryStatus; if ($status -eq 2) { Write-Host 'Netzteil erkannt - Beep abgebrochen.'; exit }; [console]::Beep(1000,2000); Start-Sleep 20 }"

pwsh.exe -ExecutionPolicy Bypass -WindowStyle Hidden -File "C:\Users\User-Name\AppData\Local\Battery Mode\power_check.ps1"

EXIT

Um die Batch-Datei universeller zu machen habe ich 3 Zeilen mit dem gleichen Befehl aber für unterschiedlichen Anwendungen eingefügt.

Erklärung der zusätzlichen „REM-Zeilen am Ende der Batch“:
Wie schon im Kommentar der Batch zu lesen ist, darf davon immer nur EINE Zeile aktiviert sein.

Da nicht jeder PowerShell7 installiert hat, kommt dieser Befehl zum tragen: Die erste Zeile ist für das alte Windows-PowerShell (5.1 – zeigt immer ein blaues Fenster): „REM powershell.exe -NoProfile -Ex…..(usw.)“

Möchte man das Script mit diesem Windows-PowerShell ausführen muss das vorangestellte REM entfernt/gelöscht werden.

In der dritten Zeile „pwsh.exe -ExecutionPolicy Bypass -Windows…(usw.)“ muss dafür dann ein REM vorangestellt werden. Da ja immer nur eine Zeile aktiviert sein darf.

Die zweite Zeile ist für das neue PowerShell7 (in Windows11 vorinstalliert – schwarzes Fenster): „REM pwsh.exe -NoProfile -Ex…..(usw.)“

Möchte man als Windows11-Benutzer das Script damit ausführen muss nur das REM gelöscht werden. Vorteil dieser Zeile ist es, dass kein zusätzliches „power_check.ps1“-Script benötigt wird. Selbstverständlich muss dann die dritte Zeile wieder das REM erhalten.

Die dritte Zeile ist schon aktiviert und besitzt kein REM am Anfang der Zeile: „pwsh.exe -ExecutionPolicy Bypass ….(usw.)“

Hiermit wird auch PowerShell7 gestartet aber mit dem gespeicherte Script „power_check.ps1“.

Beim Pfad für die Script-Datei muss der entsprechende „User-Name“ angepasst werden.

Hier jetzt das genannte „power_check.ps1“-Script:

# Voreingestellte Wiederholungen 3
for ($i = 1; $i -le 3; $i++) {

	# Start "HE853 Control", startet 3x falls USB-Stick fehlt
	Start-Process "C:\Program Files (x86)\HE853 Control\he853.util.exe" ON 1001

    # Akku-/Netzstatus jedes Mal neu prüfen
    $status = (Get-CimInstance Win32_Battery).BatteryStatus

    # Wenn Netzteil angeschlossen -> Schleife beenden
    if ($status -eq 2) {
        Write-Host "Netzteil erkannt - Beep abgebrochen."
        exit
    }

    # Nur bei Akkubetrieb beepen
    [console]::Beep(1000, 2000)

    # Wiederholungen nach 20 Sekunden
    Start-Sleep -Seconds 20
}

Auch wenn es nicht so aussieht, ist das „power_check.ps1“-Script ein Einzeiler. Darum zeige ich jetzt noch Mal ausführlich den Zusammenhang.

Möchte man sich also die ps1-Datei ersparen, kann man in der Batch auch einen „Einzeiler“ einfügen (Anstelle von „pwsh.exe….“). Siehe oben.

Die „power_check.ps1“ als Batch-Datei (ein Einzeiler für Powershell7, bei Windows11) sieht dann so aus:

pwsh.exe -NoProfile -ExecutionPolicy Bypass -WindowStyle Hidden -Command "for ($i=1; $i -le 3; $i++) { Start-Process 'C:\Program Files (x86)\HE853 Control\he853.util.exe' -ArgumentList 'ON','1001'; $status=(Get-CimInstance Win32_Battery).BatteryStatus; if ($status -eq 2) { Write-Host 'Netzteil erkannt - Beep abgebrochen.'; exit }; [console]::Beep(1000,2000); Start-Sleep 20 }"

Diese Zeilen haben KEINEN Zeilenumbruch, das heißt, alles steht hintereinander also in einer Zeile, auch wenn es ggf. nicht so aussieht.

Wer kein PowerShell7 installiert hat kann für das alte Windows-PowerShell (5.1) diese Variante nehmen:

powershell.exe -NoProfile -ExecutionPolicy Bypass -WindowStyle Hidden -Command "for ($i=1; $i -le 3; $i++) { Start-Process 'C:\Program Files (x86)\HE853 Control\he853.util.exe' -ArgumentList 'ON','1001'; $status=(Get-CimInstance Win32_Battery).BatteryStatus; if ($status -eq 2) { Write-Host 'Netzteil erkannt - Beep abgebrochen.'; exit }; [console]::Beep(1000,2000); Start-Sleep 20 }"

Diese Zeilen haben KEINEN Zeilenumbruch, das heißt, alles steht hintereinander also in einer Zeile, auch wenn es ggf. nicht so aussieht.

Idee 2

Zum Beispiel könnte man eine zweite Funksteckdose vor der benutzten Steckdosen-Verteilerleiste anbringen. Dieser „Master-Funkschalter“ trennt die gesamte Steckdosenleiste wenn der PC/Laptop runtergefahren/ausgeschalten wird. Um damit vielleicht Monitore oder andere „Stromverbraucher“ gleich mit vom Netz zu trennen. Diese Idee finde ich sehr gut.

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