Ein normaler Arbeitnehmer und Familienmensch hat selten die Zeit, sich mit dem Schutz seiner Daten zu befassen. Hierzu müsste man hinter die Kulissen der bunten und einfach zu bedienenden Technik schauen – Und dann ist diese nämlich alles andere als einfach zu benutzen. Im Grunde müsste man sich einen "Datenschutz-Urlaub" nehmen, um sich entsprechend zu bilden bzw. "aufzuräumen".
Moderner Rechner: Na klar. Aktuelles Betriebssystem: Selbstverständlich. Die neueste Software: Keine Frage. Musikhören? Moment: Nur mit dem alten Winamp aus meiner Jugend – Ich nutze ihn auch heute noch.
Für u. a. die Grafiken auf meinem Blog benötige ich eine solide Bildbearbeitungs-Software. Seit vielen Jahren nutze ich hierzu das gute alte Adobe Photoshop aus der CS6-Suite. Es ist die letzte Version ohne Abo-Zwang. Habe ich hier Einschränkungen? Eher weniger.
Ich wundere mich über die Werbeanzeigen von VPN-Diensten. Die Sicherheit, die sie versprechen, bekommt man auch gratis. Das einzige Alleinstellungsmerkmal ist eine andere IP-Adresse, welche man erhält. Aber was nützt mir als "Normalsurfer" eine fremde IP-Adresse?
Ich nutze seit Ewigkeiten kein richtiges Antivirenprogramm mehr auf meinem Windows-Computer. Ich hatte noch nie Probleme mit irgendwelchen "Schädlingen". Dafür läuft mein Rechner stets rund und wie geölt.
Es gibt eine Sache, die ich gar nicht mag: Updates auf Smartphone, Computer, Smart-TV usw. Ich weiß: Sie sind Wichtig wegen der Sicherheit und so – sagt man. Für mich bedeuten sie jedoch Stress und am liebsten wäre es mir, wenn alles so bleibt, wie es ist.